Braunschweiger Welfenhonig

Braunschweiger Welfenhonig wird in Harmonie mit den Bienen gewonnen. Er ist wohlschmeckend und unterstützt Ihre Gesundheit. Helfen Sie mit, die heimische Honigbiene und damit die Artenvielfalt der Natur in Deutschland zu erhalten.

unser Angebot

verschiedene Honigsorten

z.B. Rapshonig, Lindenhonig, Robinienhonig uvm.

Welfenmet

in 4 verschiedenen Geschmacksrichtungen

Kinderhonig

für unsere kleinen Kunden „Kinderhonig“ von Welfenhonig

Honigbonbons

z.B. mit Salbei, Sanddorn oder speziell für Diabetiker

Honig Tee

z.B. mit Rapshonig, Lindenhonig oder Robinienhonig

Kerzen & Teelichte

Mondscheinlicht

Die sprichwörtlichen fleißigen Bienen sind ein wesentliches Nutztier für Mensch und Natur. Das wichtigste ist dabei nicht ihre Honigproduktion sondern ihre Bestäubungsleistung. Beim Sammeln von Nektar bestäuben sie Blumen, Bäume und Gemüsepflanzen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Pflanzen Samen bilden. Circa ein Drittel unserer Lebensmittel besteht aus Obst, Gemüse und Samen. Ohne die Bienen wäre unsere Versorgung mit Nahrungsmitteln erheblich schwieriger. Auch die Wildtiere und Vögel sind auf die Bienen angewiesen. Die Samen der Wildpflanzen sind die Nahrungsgrundlage für Vögel, Insekten und andere Tiere. Und natürlich dienen sie auch der Arterhaltung und Vermehrung der Wildpflanzen selbst. Ohne Bienen geht die Artenvielfalt der Tiere und Pflanzen verloren. Das ist heute vielen Menschen bekannt. Doch was können Sie tun?

Die Bienen

Ein Bienenvolk besteht aus mehreren Tausend Arbeitsbienen. Sie fliegen unermüdlich von Blüte zu Blüte, nehmen den Nektar auf und sammeln an ihren Beinen Blütenstaub. Ein Teil des Pollens bestäubt die besuchten Blüten. Der Rest wird in den Bienenstock gebracht. Der Nektar wird zu Honig verarbeitet. Honig und Pollen ernährt die Insekten und ihre Larven. Der Überschuss wird als Wintervorrat in den Waben verschlossen. Außerdem sammeln die Bienen Harze und ätherische Öle. Daraus entsteht in Verbindung mit Wachs und Pollen das Kittharz (Propolis), mit dem sie die Ritzen im Bienenstock abdichten. Das Propolis wehrt Viren, Bakterien und Pilze ab.

Auf dem Land ist die Situation für die Honigbienen schwierig geworden. Es überwiegen große Felder mit Monokulturen und Feldrainen, auf denen keine Wildblumen mehr blühen. Das Nahrungsangebot ist nur kurzzeitig im Jahr vorhanden. Wenn zum Beispiel die Blüte von Raps oder Kartoffeln vorbei ist, gibt es in erreichbarer Nähe für die Bienen keine weiteren Blütenpflanzen.

In der Stadt ist das Nahrungsangebot für die Bienen groß. Immer wieder blühen Blumen und Bäume in Parks, Gärten, auf Balkonen und Friedhöfen. Auch ist die Außentemperatur in den Städten höher als auf dem Land. Die Bienen können über eine längere Zeit im Jahr ausschwärmen.

In beiden Lebensräumen sorgen Imker für das Wohl der Bienen.

Bienenprodukte

Der Imker nutzt die ganze Bandbreite der Bienenprodukte.
An erster Stelle steht natürlich der Honig. Er ist ein hochwertiges Lebensmittel, das in Deutschland nur selten mit genverändertem Pollen belastet ist. Er wird aus den Honigwaben geschleudert und in Gläsern abgefüllt. Aus den leeren Wachswaben werden Kerzen hergestellt. Außerdem ist das Bienenwachs eine Grundlage für Pflegemittel und Kosmetika. Der Blütenpollen enthält Eiweiß, Enzyme, Aminosäuren und viel Vitamin B. Er ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Auch das Gelée Royale, mit dem die Bienen ihre Königin füttern, wird als Nahrungsergänzungsmittel gehandelt. Das Kittharz verarbeitet der Imker zu Propolis Produkten. In der Naturheilkunde dienen sie als Wundheilmittel und zur Unterstützung bei Erkältungen. Selbst das Bienengift wird in der Pharmaindustrie für Medikamente zur Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen benötigt.

Die heimische Honigbiene und der Imker sind also überlebenswichtig in Deutschland.

Der Imker

Imker beschäftigen sich mit der Haltung, Vermehrung und Züchtung von Honigbienen. Ein Imker hat mehrere Bienenvölker. Täglich prüft er ihren Gesundheitszustand und bekämpft gegebenenfalls Krankheiten und Parasiten. Er fährt die Stöcke zu ergiebigen Nahrungsquellen wie Obstbaumplantagen, Rapsfelder, Sonnenblumenfelder und anderen Blütenträgern. Im Sommer teilt er starke Bienenvölker und vermehrt seine Bienen.

Mehrmals im Jahr schleudert der Imker Honig. Sortenhonig, der überwiegend von einer Pflanze wie zum Beispiel Raps oder Linde stammt, erntet er, bevor er den Bienenstock an einen neuen Standort bringt. Ein Bienenvolk produziert circa 50 Kilogramm Honig im Jahr. Es benötigt 10 bis 20 Kilogramm als Winterfutter. Der Rest kann vom Imker entnommen werden, ohne den Bienen zu schaden.

Ihr Beitrag

Die heimische Honigbiene und die Imker benötigen Ihre Unterstützung. Zurzeit stammen in Deutschlands Supermärkten nur 20 % des Honigs aus heimischer Produktion. 80 % des gehandelten Honigs wird aus dem Ausland importiert und besteht in der Regel aus Mischungen. Kaufen Sie Honig und andere Bienenprodukte beim Imker. Jedes Glas Honig, das aus heimischer Produktion erworben wird, ist ein praktischer Beitrag zum Umweltschutz. Es entlohnt die wichtige, verantwortungsvolle und schwere Arbeit der Imker.
Braunschweiger Welfenhonig wird in Harmonie mit den Bienen gewonnen. Er ist wohlschmeckend und unterstützt Ihre Gesundheit. Helfen Sie mit, die heimische Honigbiene und damit die Artenvielfalt der Natur in Deutschland zu erhalten.

Hier noch eine Werbebotschaft

Mein Bestreben ist es, den Braunschweiger Honig regional attraktiv zu machen und Nachhaltigkeit, sowie das Bestreben, sich von regionalen Produkten zu ernähren, nicht nur dem Bürger Braunschweigs, sondern auch über die regionalen Grenzen hinaus dem Verbraucher nahezuringen. Heimischer Honig wird sicher dazu beitragen.

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